Heute Morgen bin ich fix in mein gelbes Cabrio mit schwarzem Faltdach gesprungen (so gehört es sich ja schließlich für ne Dortmunderin), um der berühmten Kirche in der Flurstraße mal wieder einen Besuch abzustatten.
Kaum lief der Motor, schmetterte durchs Radio „Verdamp lang her, verdamp lang, verdamp lang her…“ von der kölschen Band BAP. Na, wenn das mal kein Zeichen ist! Denn mal ehrlich: Es ist tatsächlich verdamp lang her, dass ihr von mir ein Baustellenupdate bekommen habt. Umso gespannter war ich natürlich, was sich in den vergangenen Monaten alles getan hat.
Natürlich hat mich der Karsten über dieses neumoderne soziale Medium namens „WhatsApp“ immer mal wieder mit Fotos versorgt. Die möchte ich euch natürlich nicht vorenthalten. Also steigen wir erstmal gemeinsam in meine kleine Zeitmaschine oder besser gesagt: In meinen WhatsApp-Chat.
November 2025.
Ein Bild aus der Kirche… Moment mal… ist das wirklich die Dreifaltigkeitskirche? Wo etwas mehr als ein Jahr zuvor noch Kirchenbänke standen, ragt plötzlich ein dickes, fettes Gerüst bis hoch unter die Decke. Die Durchgänge sind eng, überall Stahl, Stangen und Bretter. Egal, wohin man schaut – Gerüst, Gerüst und nochmal Gerüst. Die Trockenbauer haben in dieser Zeit wirklich ganze Arbeit geleistet.
Und vermutlich ist genau das auch der Grund, warum ich euch so lange kein Baustellenupdate geliefert habe. So ein Gerüst ist ja nun ehrlich gesagt nicht der spannendste Gesprächspartner. Trotzdem ist in den vergangenen Monaten unglaublich viel passiert: Trockenbau? Check. Neue Decke? Check. Akustikputz? Check. Und noch jede Menge weiterer Arbeiten gleich mit erledigt.
Doch genug von damals, zurück in die Gegenwart!