Zum 20. Mal fand an diesem Sonntag das Fußballturnier der Religionen statt. Eine Dortmunder Tradition, die seit 2006 Menschen miteinander ins Gespräch bringt.
Acht Mannschaften aus den abrahamitischen Religionen traten gegeneinander an. Dabei ging es um Tore und Punkte, vor allem aber um Begegnung, Respekt und Dialog.
Auch die BVB-Gründerkirche war mit einem Team dabei und belegte am Ende Platz 7. Aber genau darum geht es an diesem Tag eigentlich gar nicht.
Denn gewonnen haben alle, die miteinander gespielt, gelacht und gezeigt haben: Fußball kann Brücken bauen zwischen Religionen, Kulturen und Menschen.
